Kapitalkrise
ISBN:
978-3-9631735-6-1
Verlag:
Büchner-Verlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
26.06.2023
Reihe:
Impulse für eine solidarische Gesellschaft
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
112
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Für viele Menschen ist das Geld- und Finanzsystem ein Buch mit sieben Siegeln, seine weitreichenden Auswirkungen sind kaum bekannt. Dabei kommt es gerade in der Finanzwelt zu Auswüchsen, die uns alle direkt betreffen. Klaus Simon schildert Verfehlungen und betrügerische Praktiken, vor allem aber geht es um das grundsätzliche Verständnis von Geld, Zins, Kredit und Kapital. Denn wenn wir über ein zukünftiges Geldsystem reden wollen, müssen wir wissen, womit wir es bisher wirklich zu tun haben.
Schlaglichtartig werden die wahren Hintergründe des Wachstums- und Verschuldungsdilemmas deutlich, welches uns all die Krisen einbrockt, die sich heute vor uns auftürmen. Und verblüffende Zahlen belegen, dass diese Entwicklung nunmehr in eine Krise des Kapitals selbst einmündet. Das kleine Buch gleicht dabei einem handlichen Brennglas, durch das Zusammenhänge sichtbar werden, die normalerweise verborgen bleiben.
Schlagwörter
Wirtschaft
Nachhaltigkeit
Geld
Klimawandel
Ökonomie
Wachstum
Kapitalismus
Krise
Banken
Finanzkrise
Sozialismus
Armut
Kapital
Vermögen
Solidarität
Ungleichheit
Reichtum
Zinsen
Gemeinwohl
Schulden
Deregulierung
Zentralbank
Geldsystem
nachhaltig
Verzicht
Geldschöpfung
Arbeiterklasse
Finanzindustrie
Vollgeld
Wachstumswahn
Vermögenskonzentration
Kapitalmenge
gemeinwohlorientiert
Biografische Anmerkung
Klaus Simon, Jahrgang 1948, ist Informatiker und als Autor mit wichtigen gesellschaftlichen Fragen befasst.
Simon ist Mitglied der Akademie Solidarische Ökonomie – eine 2008 gegründete Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Stiftung Ökumene, die der angeblichen Alternativlosigkeit heutigen Wirtschaftens etwas entgegensetzen möchte: die Vision einer solidarischen, gemeinwohlorientierten und lebensdienlichen Gesellschaft.









