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Kompetenzverteilung bei Freihandelsabkommen

Die Außenkompetenzen der EU und der Mitgliedstaaten am Beispiel von CETA und EUSFTA
ISBN:
978-3-16-164328-6
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
16.09.2025
Autoren:
Reihe:
Studien zum europäischen und deutschen Öffentlichen Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
376
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Kompetenzverteilung zwischen der EU und den Mitgliedstaaten bei Freihandelsabkommen ist komplex. Vor dem Hintergrund der enormen wirtschaftlichen, geopolitischen und gesellschaftlichen Bedeutung der modernen Freihandelsabkommen ringen die verschiedenen Akteure innerhalb der EU und der Mitgliedstaaten nicht nur um die inhaltliche Ausgestaltung, sondern auch um die Frage, in wessen Zuständigkeit das jeweilige Abkommen fällt und inwiefern die Mitgliedstaaten zu beteiligen sind, insbesondere in Form eines gemischten Abkommens. Julia Hill widmet sich der Systematisierung dieses Kompetenzgefüges. Auf Grundlage einer detaillierten Analyse der Rechtsentwicklung sowie der Rechtsprechung des EuGH und des Bundesverfassungsgerichts untersucht sie insbesondere die Kompetenzverteilung bei den beiden Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA) und Singapur (EUSFTA).
Biografische Anmerkung
Geboren 1990; Studium der Rechtswissenschaften in Augsburg; Referendariat am OLG München; 2017-19 Richterin auf Probe am Bayerischen Verwaltungsgericht Augsburg; 2019-22 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht; seit 2023 bei der Regierung von Schwaben, Augsburg; 2025 Promotion.