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Kosten der hubschraubergestützten Notfallversorgung

Innovationsbasierte Szenarioanalyse und Empfehlungen zur Gestaltung von Luftrettungssystemen
ISBN:
978-3-658-38300-8
Auflage:
1. Aufl. 2022
Verlag:
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
27.08.2022
Reihe:
Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomik
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
263
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43,99 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
In diesem Open-Access-Buch wird die Aussteuerung von Zielkonflikten bei der Gestaltung des Luftrettungssystems in Deutschland erarbeitet, indem ein Modell zur Bewertung von Luftrettungsleistungen entwickelt wird. Der hubschraubergestützten Luftrettung kommt seit Jahren eine zunehmende Bedeutung in der notfallmedizinischen Versorgung zu. Als auffälliges und leistungsfähiges, aber auch teures Rettungsmittel unterliegt die Luftrettung äußerst vielen Ansprüchen, die von unterschiedlichsten Interessensgruppen an das Luftrettungssystem gestellt werden. Diese Partikularinteressen implizieren Zielkonflikte bei der Gestaltung des Luftrettungssystems.
Mit dem Kostenmodell werden verschiedene Szenarien modelliert, welche auf einem exemplarischen Erfahrungsobjekt basieren. Abgebildet werden unter anderem der Status Quo, Kritikpunkte am deutschen Luftrettungssystem sowie verschiedene Innovationen, die sich auch aus einem Vergleich ausgewählter internationaler Luftrettungssysteme ergeben. Die Ergebnisse der Arbeit werden genutzt, um Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Luftrettungssystemen auszuarbeiten.

Biografische Anmerkung
Der AutorDr. Johann W. A. Röper forschte am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Gesundheitsmanagement der Universität Greifswald sowie an der Klinik für Anästhesie-, Intensiv,- Notfall- und Schmerzmedizin der Universitätsmedizin Greifswald in den MV|LIFE|DRONE-Projekten. Anschließend wechselte er in eine Unternehmensberatung mit gesundheitswirtschaftlichem Schwerpunkt, bleibt Forschung und Lehre aber weiterhin eng verbunden.