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Max Weber-Studienausgabe

Band I/19: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen I. Konfuzianismus und Taoismus
ISBN:
978-3-16-145626-8
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
23.05.1991
Autoren:
Bearbeiter:
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
338
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Die Max Weber-Studienausgabe (MWS) will die Schriften und Reden Max Webers auf der gesicherten Textgrundlage des Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) unter Verzicht auf den editorischen Apparat allgemein zugänglich machen. Doch ist sie so angelegt, daß dem Benutzer der Rückgriff auf die MWG jederzeit möglich ist. Deshalb folgt die Studienausgabe in Textkonstruktion und Anordnung der Texte durchweg der MWG. Um dem Leser darüber hinaus das Aufsuchen von Fundstellen zu erleichtern, sind am Fuß jeder Seite die entsprechenden Seitenzahlen der MWG angegeben. Außerdem wird auf die gängigen Ausgaben verwiesen, die bisher in der Sekundärliteratur gebräuchlich sind.
Der vorliegende Band enthält neben der Studie 'Konfuzianismus und Taoismus' die von Max Weber für den ersten Band der erstmals 1920 erschienenen 'Gesammelten Aufsätz zur Religionssoziologie' noch selbst zum Druck gebrachten Texte: 'Einleitung' zu den Studien 'Wirtschaftsethik der Weltreligionen. Vergleichende religionssoziologische Versuche' und die 'Zwischenbetrachtung: Theorien der Stufen und Richtungen religiöser Weltablehnung'.
Der Herausgeber gibt in einem Nachwort einen Einblick in die Beschäftigung mit anderen Weltreligionen unter besonderer Berücksichtigung der Beziehungen Max Webers zur Religionsgeschichtlichen Schule.
Biografische Anmerkung
Geboren 1864 in Erfurt; Studium der Jurisprudenz, Geschichte, Nationalökonomie und Philosophie in Heidelberg, Berlin und Göttingen; 1889 Promotion über die Geschichte der Handelsgesellschaften im Mittelalter; 1891 Habilitationsschrift über Römische Agrargeschichte; Ordinarius für Nationalökonomie in Freiburg (ab 1894) und Heidelberg (ab 1897); Mitherausgeber des Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik und Redakteur des Grundriß der Sozialökonomik; umfassende Beiträge zur Methodologie der Sozialwissenschaften, zur Politik des deutschen Kaiserreichs, zu Wirtschaft, Politik, Religion, Recht und Kunst in universalgeschichtlicher Perspektive; nach langem, krankheitsbedingtem Interim schließlich Professor für Gesellschaftswissenschaft, Wirtschaftsgeschichte und Nationalökonomie in München (ab 1919); gestorben 1920 in München.