Nachhaltiger Konsum und Verbraucherpolitik im 21. Jahrhundert
ISBN:
978-3-89518-601-1
Verlag:
Metropolis
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.08.2007
Herausgeber:
Reihe:
Wirtschaftswissenschaftliche Nachhaltigkeitsforschung
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
320
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Vor dem Hintergrund der begrenzten Ölvorkommen und des Klimawandels stellen sich einschneidende Fragen für die modernen Industriegesellschaften im 21. Jahrhundert: Was ist nachhaltiger Konsum? Wer ist dafür verantwortlich? Welche Rolle spielt die Verbraucherpolitik?
Die Autoren des vorliegenden Buches liefern Antworten auf diese Fragen. Dabei differenzieren sie zwischen nachhaltigem Konsum im weiteren Sinne und im engeren Sinne, der grundsätzlich global verallgemeinerbar wäre. Davon ausgehend untersuchen sie nachhaltigen Konsum in den Bedarfsfeldern Ernähren, Wohnen und Mobilität.
Die empirischen Ergebnisse der qualitativen und quantitativen Studien zeigen, dass der Konsument nicht alleine für nachhaltigen Konsum verantwortlich gemacht werden kann. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wird eine neue Konzeption polyzentrischer Verbraucherpolitik entwickelt, die auf den Schultern mehrerer Akteure verteilt ist. Neben dem Staat werden auch Konsumenten, Verbände, Unternehmen und Medien als verbraucherpolitische Akteure verstanden.
Die Autoren des vorliegenden Buches liefern Antworten auf diese Fragen. Dabei differenzieren sie zwischen nachhaltigem Konsum im weiteren Sinne und im engeren Sinne, der grundsätzlich global verallgemeinerbar wäre. Davon ausgehend untersuchen sie nachhaltigen Konsum in den Bedarfsfeldern Ernähren, Wohnen und Mobilität.
Die empirischen Ergebnisse der qualitativen und quantitativen Studien zeigen, dass der Konsument nicht alleine für nachhaltigen Konsum verantwortlich gemacht werden kann. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wird eine neue Konzeption polyzentrischer Verbraucherpolitik entwickelt, die auf den Schultern mehrerer Akteure verteilt ist. Neben dem Staat werden auch Konsumenten, Verbände, Unternehmen und Medien als verbraucherpolitische Akteure verstanden.
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