Das Kartellverbot des § 1 GWB als Rechtsrahmen für Bieterkartelle in der Kunstauktion
ISBN:
978-3-7560-3011-8
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
19.05.2025
Reihe:
Nomos Universitätsschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
344
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Die Arbeit beschäftigt sich mit der bisher allenfalls im Ansatz diskutierten Rechtsfrage, ob und wenn ja, mit welcher Begründung das Kartellverbot als Rechtsrahmen für Bieterkartelle in der Kunstauktion dienen kann. Bieterringe stellen Auktionsphänomene dar, bei denen der Bieterwettbewerb durch Ringabsprachen eingeschränkt und im Ergebnis die Preisbildung der Kunstauktionen manipuliert wird. Ausgangspunkt ist ein Abgleich der allgemeinen Struktur von Märkten und deren Schutz durch das Marktordnungsrecht mit den Strukturmerkmalen des Kunstmarktes und des darauf typischerweise zur Preis- und Wertfindung verwendeten Instruments der Kunstauktion. Die Autorin ergründet verschiedene Begründungsansätze für die Anwendbarkeit des § 1 GWB und bejaht diese im Ergebnis.
Schlagwörter
Wettbewerbsrecht
Kartellrecht
Preisbildung
Kunstrecht
Kartellverbot
Kunsthandel
Kunstmarkt
Bieter
Auktion
Wettbewerbsschutz
art law
price formation
Kunstauktion
Wettbewerbsverfahren
Bieterkartelle
Bieterringe
Preismanipulation
Ringabsprachen
Bidding cartels
bidding rings
dealers pooling
price manipulation
bidders
bidding ring agreements
Kunstvertrieb









