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Nachtraegliche Rechtswahl im internationalen Schuldvertragsrecht

Unter besonderer Beruecksichtigung der Rechtspraxis in England, Frankreich, Daenemark und Deutschland
ISBN:
978-3-631-38877-8
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
05.09.2002
Bearbeiter:
Reihe:
Saarbruecker Studien zum Privat- und Wirtschaftsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
360
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Nachträgliche und bedingte Rechtswahl führen zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Berücksichtigung von dem unter ursprünglichem Vertragsstatut erworbenen Rechten. Nicht zuletzt aus diesem Grunde war und ist die nachträgliche/ bedingte Rechtswahl umstritten. Die Abhandlung untersucht die in Artikel 3 Absatz 2 EVÜ zugelassene nachträgliche Rechtswahl und ihre Folgen unter be- sonderer Berücksichtigung der Rechtspraxis in England, Frankreich, Dänemark und Deutschland. Die Anwendung des Artikels 3 Absatz 2 EVÜ wird durch verschiedene nationale Verfahrenseigenheiten erschwert bzw. unmöglich gemacht. Ein weiterer Teil der Abhandlung widmet sich daher den Auswirkungen des fakultativen Kollisionsrechts und der englischen fact doctrine auf die einheitliche und effektive Anwendung von Artikel 3 Absatz 2 EVÜ.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Michael Bo Jaspers wurde 1970 in Köln geboren. 1991 bis 1997 Studium der Rechtswissenschaften in Saarbrücken, Exeter (England) und Kopenhagen (Dänemark). Anfang 1997 Erstes Juristisches Staatsexamen in Saarbrücken. Anfang 1999 Zweites Juristisches Staatsexamen in Saarbrücken. 2001 Promotion an der Universität des Saarlandes. April 1999 bis Dezember 2000 Rechtsanwalt in Kopenhagen. Seit Januar 2001 Rechtsanwalt in Brüssel.