Nationale Gerichte im Klimaschutzvölkerrecht
ISBN:
978-3-8487-9002-9
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
31.08.2022
Reihe:
Schriften zum Klimaschutzrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
355
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Das Werk untersucht die Rolle nationaler Gerichte unter dem Pariser Übereinkommen. Ausgehend vom großen Spektrum der Klimarechtsprechung vergleicht das Buch vier Verfahren aus dem Globalen Süden und Norden und fragt, was die Gerichte machen, wenn sie sich mit völkerrechtlichen Normen zum Klimaschutz befassen. Die Arbeit deckt auf, dass es sich bei der Klimarechtsprechung nicht nur um einen weltweiten und aktuellen Trend handelt, sondern dass den nationalen Gerichten bereits strukturell eine besondere Rolle zukommt: Sie sind Scharniere im gegenwärtigen Klimaschutzvölkerrecht. Aus dieser Funktionsbeschreibung lassen sich Schlüsse für das Verhältnis von Völkerrecht und nationalem Recht im Klimaschutzregime ziehen.
Schlagwörter
Nachhaltigkeit
BVerfG
Paris Agreement
Globaler Süden
Klagebefugnis
Aktionsplan
Gewaltengliederung
Völkerrechtswissenschaft
Pariser Übereinkommen
Emissionsminderung
Zwei-Grad-Ziel
Zwei-Grad-Grenze
völkerrechtsfreundliche Auslegung
monistische Rechtsordnung
dualistische Rechtsordnung
Nationally Determined Contributions
Klimarechtsprechung
bottom-up-Ansatz
Klimaschutzvölkerrecht
Nationally Determined Contributions (NDC)
Klimaschutzabkommen









