Nationale und internationale Gruppenversicherung in Europa
ISBN:
978-3-8244-9090-5
Auflage:
2002
Verlag:
Deutscher Universitätsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
30.08.2002
Reihe:
Versicherung und Risikoforschung
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
208
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Die hohe Arbeitslosigkeit und der Geburtenrückgang bewirken finanzielle Schwierigkeiten in der Sozialversicherung und damit auch in der Alterssicherung. Die Finanz- und Sozialpolitik versucht daher, die betriebliche Altersversorgung und die private Vorsorge attraktiver zu gestalten. Da aber die Europäische Union noch weit von einem harmonisierten Steuer- und Sozialrecht entfernt ist, sind die in zunehmendem Maße global agierenden Unternehmen mit der Herausforderung konfrontiert, ihre betriebliche Altersversorgung den jeweiligen nationalen Rahmenbedingungen anzupassen.
Am Beispiel eines multinationalen Unternehmens mit Sitz in Deutschland und Tochterunternehmen in Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden untersucht Christoph Poplutz die Möglichkeiten einer supranationalen betrieblichen Altersversorgung. Im Mittelpunkt seiner Analyse stehen Gruppenversicherungen. Der Autor beschreibt das Multinationale Pooling, den bisherigen Lösungsansatz in Hinblick auf Mobilität und Supranationalität, ausführlich, stellt die eigene Konstruktion eines supranationalen Versicherungsvertrages vor und vergleicht sie mit dem Pooling.
Am Beispiel eines multinationalen Unternehmens mit Sitz in Deutschland und Tochterunternehmen in Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden untersucht Christoph Poplutz die Möglichkeiten einer supranationalen betrieblichen Altersversorgung. Im Mittelpunkt seiner Analyse stehen Gruppenversicherungen. Der Autor beschreibt das Multinationale Pooling, den bisherigen Lösungsansatz in Hinblick auf Mobilität und Supranationalität, ausführlich, stellt die eigene Konstruktion eines supranationalen Versicherungsvertrages vor und vergleicht sie mit dem Pooling.
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Biografische Anmerkung
Dr. Christoph Poplutz promovierte bei Prof. Dr. Elmar Helten am Institut für betriebswirtschaftliche Risikoforschung und Versicherungswirtschaft der Universität München. Er ist derzeit als Fachberater für Geschäftsprozesse bei der FJA Feilmeier und Junker GmbH in München tätig.









