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Oeffentliche Theater als Kommunalunternehmen (Art. 89 BayGO)

Vor- und Nachteile einer neuen Rechtsform am Beispiel des Regensburger Stadttheaters
ISBN:
978-3-631-52400-8
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
18.08.2004
Autoren:
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
266
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Rechtsform öffentlicher Theater ist gerade in Zeiten knapper kommunaler Kassen ein spannendes Thema, denn auch für kommunale Theater ist wirtschaftliches Handeln oberstes Gebot. Die Untersuchung überprüft deshalb Regie- und Eigenbetrieb, Kommunalunternehmen und GmbH nach verschiedenen Parametern auf ihre Eignung für den Theaterbetrieb und setzt sie in Bezug zum Stadttheater Regensburg. Dieses agiert nämlich – als bundesweit erstes Theater – seit 1997 im Gewand eines Kommunalunternehmens nach Art. 89 BayGO, einer erst 1995 eingeführten Rechtsform. Im Ergebnis hat diese neue Unternehmensform sowohl aus verfassungsrechtlicher (künstlerischer) als auch wirtschaftlicher Perspektive entscheidende Vorteile, namentlich im Hinblick auf eine verselbständigte Organstruktur, Wirtschaftsführung und Personalwirtschaft.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Thomas Troidl absolvierte nach dem Studium der Rechtswissenschaften auch das Referendariat in Regensburg, wo er nun als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht in einer alteingesessenen Kanzlei tätig ist. Weitere Aufgaben erfüllt er derzeit als Lehrbeauftragter an der Bayerischen Verwaltungsschule und als beratendes Mitglied des Ausländerbeirats der Stadt Regensburg.