Öffentliches Recht an der Universität Freiburg in der frühen Nachkriegszeit
ISBN:
978-3-16-158863-1
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
29.10.2019
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
144
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Die aus Anlass des 100. Geburtstags von Konrad Hesse (1919-2005) angefertigte wissenschaftsgeschichtliche Studie beleuchtet die Neuformierung des Öffentlichen Rechts an der Universität Freiburg i.Br. in den drei ersten Nachkriegsjahrzehnten, genauer von 1945 bis 1967. Die Darstellung rekonstruiert die Neuanfänge in Gestalt einerseits einer Institutionen- und Personen-Geschichte und andererseits einer Diskurs- und Wirkungsgeschichte. Darin ist sie nicht nur ein Stück örtlich radizierter und begrenzter Wissenschaftsgeschichte, die um die junge Staatsrechtslehrergeneration von Wilhelm G. Grewe, Joseph H. Kaiser, Konrad Hesse, Horst Ehmke und Werner von Simson kreist. Vielmehr trägt die Freiburger Entwicklung in vielem exemplarische Züge für die Neu(er)findung der Staatsrechtslehre unter dem Grundgesetz.
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Biografische Anmerkung
Geboren 1931; Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg i. Br., Heidelberg und Bonn; 1957 Promotion; 1964 Habilitation; 1969-96 Ordinarius für Rechts- und Staatsphilosophie, Geschichte der Rechtswissenschaft und Kirchenrecht an der Universität Freiburg i. Br. und Direktor des Seminars für Rechtsphilosophie und Kirchenrecht; 1978 Ordentliches Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; 2003 juristischer Ehrendoktor der Universität Complutense in Madrid, 2009 theologischer Ehrendoktor der Universität Freiburg i. Br.









