Facebook Pixel

Raubkunst und Restitution – Zwischen Kolonialzeit und Washington Principles

Tagungsband des Dreizehnten Heidelberger Kunstrechtstags am 18. und 19. Oktober 2019
ISBN:
978-3-8487-7034-2
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
24.11.2020
Reihe:
Schriften zum Kunst- und Kulturrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
209
Ladenpreis
57,60 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 5-10 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Der Tagungsband des Dreizehnten Heidelberger Kunstrechtstags behandelt unter dem Generalthema „Raubkunst und Restitution“ Grundfragen zum Restitutionsrecht, zum Kulturgüterschutz, zum Kunst- und Kunstprozessrecht sowie zur Provenienzforschung. Diesjährige Themen: Der Kunstsammler und das Kunstrecht; Provenienz – Geschichte und Perspektiven eines neuen Paradigmas in den Geistes- und Kulturwissenschaften; Kunstwerke im Fadenkreuz der Judenverfolgung im Nationalsozialismus; Warum ein „Restatement of Restitution Rules for Nazi-Confiscated Art?“ am Beispiel von Fluchtgut; Geistiges Eigentum für traditionelles Wissen, traditionelle kulturelle Ausdrucksformen und indigene Ressourcen zwischen Post- und Neokolonialismus; Geistiges Eigentum und traditionelle Kunst; Kulturgüter aus der Kolonialzeit und Restitution; Die Bangwa-Königin – Artefakt oder Erbe?. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erik Jayme, LL.M. (Berkeley); Prof. Dr. Christoph Zuschlag; Jun.-Prof. Dr. des. Ulrike Saß; Prof. Dr. Matthias Weller, Mag.rer.publ. und Anne Dewey; Prof. Dr. Thomas Dreier, M.C.J. (New York), Prof. Dr. Andreas Rahmatian; Dr. Karolina Kuprecht und Evelien Campfens.