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Rechtsfragen des Critical Incident Reportings in der Medizin

Unter besonderer Berücksichtigung krankenhausinterner Fehlermeldesysteme
ISBN:
978-3-642-29854-7
Auflage:
2012
Verlag:
Springer Berlin
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
12.07.2012
Autoren:
Reihe:
Kölner Schriften zum Medizinrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
240
Ladenpreis
92,51 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Angestoßen durch die Publikation „To Err is Human“ des Institute of Medicine aus dem Jahre 2000 fokussiert sich die Diskussion über Qualitätssicherung im Gesundheitswesen immer stärker auf das Thema Patientensicherheit. Ein gezieltes Risikomanagement kann diese erhöhen und damit als wesentlicher Teil eines umfassenden Qualitätsmanagements fungieren. Krankenhausinterne Fehlerberichtssysteme (CIRS) stellen ein wichtiges Instrument des Risikomanagements zur Sammlung und Analyse von Zwischenfällen, Komplikationen, Fehlern und Beinahe-Fehlern dar. Die vorliegende Schrift verfolgt das Ziel, die rechtlichen Rahmenbedingungen des Critical Incident Reportings de lege lata und de lege ferenda zu ermitteln und bietet eine umfassende Darstellung der in diesem Zusammenhang aufgeworfenen Rechtsfragen.