Rechtsstaatliche Anforderungen an den Verwaltungsvertrag am Beispiel der Schriftlichkeit des Vertrages
ISBN:
978-3-631-61870-7
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
11.08.2011
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
250
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Ziel der Untersuchung ist eine angemessene Würdigung des Werts und der Bedeutung des Schriftformerfordernisses in der Dogmatik des allgemeinen Verwaltungsvertrags sowie eine Diskussion der damit verbundenen rechtswissenschaftlichen Problemstellungen. Dabei konzentriert sich die Betrachtung auf die Schriftform der öffentlich-rechtlichen Verwaltungsverträge. Untersucht wird die Schriftlichkeit als Formerfordernis für den Abschluss der Verwaltungsverträge, welches zu deren Entscheidungsrahmen gehört. Es wird der Versuch unternommen, die verfassungsrechtliche Grundaussage zur Schriftlichkeit zu finden, die als allgemeiner Maßstab für den Abschluss der Verwaltungsverträge gilt und insofern auch bei privatrechtlichen Verwaltungsverträgen verbindlich ist. Diese Feststellungen sollen die Suche nach einem Kriterienkatalog zur Geltung des Schriftformerfordernisses in der allgemeinen Lehre des Verwaltungsvertrages leiten.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Mónica Liliana Ibagón-Ibagón, geboren 1977; Rechtsanwältin der Universidad Externado de Colombia in Bogotá (Kolumbien); Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für verfasssungsrechtliche Studien der Universidad Externado de Colombia; postgraduiertes Studium in öffentlichem Recht ebendort; Legum Magister (LL.M.) der Universität Konstanz; Promotion an der Freien Universität Berlin; Dozentin am Fachbereich Jura an der Universidad Externado de Colombia in Bogotá.









