ReO - Restrukturierungsordnung und die weiteren Bestimmungen des RIRUG
ISBN:
978-3-214-03622-5
Verlag:
MANZ Verlag Wien
Land des Verlags:
Österreich
Erscheinungsdatum:
17.05.2022
Reihe:
Großkommentar
Format:
Buch
Seitenanzahl:
536
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Mit dem Inkrafttreten des RIRUG am 17. 7. 2021 hat der Gesetzgeber in Umsetzung der RIRL die Landschaft des österreichischen Insolvenz- und Restrukturierungsrechts umfassend und nachhaltig verändert. Die dazu neu geschaffene ReO bietetein vorinstanzliches Verfahren zur Restrukturierung von bestandfähigen Schuldnern bei wahrscheinlicher Insolvenz, die Möglichkeit zum Abschluss eines Restrukturierungsplans mit Restschuldbefreiung und Stundung sowiezahlreiche Sanierungsinstrumente, wie die Unterstützung durch einen Restrukturierungsbeauftragten, Vollstreckungs-, Vertragsauflösungs- und beschränkte Insolvenzverfahrenssperren sowie Anfechtungsschutz. Die Umsetzung der RIRL erforderte auch Neuerungen in • IO,• GGG, • RATG • und EO. Im Zentrum dieser grundlegenden Kommentierung aller Neuerungen des RIRUG steht die umfassende Bearbeitung der ReO, die insbesondere zum Ziel hat, Lösungsvorschläge für die zahlreichen ungeregelten Probleme des Gesetzes zu liefern und bislang nicht oder kaum beachtete Zusammenhänge herauszuarbeiten. Auch die Neuerungen in IO, GGG, RATG und EO werden umfassend erörtert und analysiert. Grundlegende Kommentierung der Neuerungen des RIRUGmit Schwerpunktsetzung auf die ReOunter Einbeziehung der Neuerungen in IO, GGG, RATG und EOauf dem Stand Anfang 2022.
Schlagwörter
Österreich
Kommentar
Insolvenzrecht
Sanierung
Restrukturierung
Kommentierung
Insolvenzordnung
Sanierungsrecht
Exekutionsordnung
EO
ReO
RIRUG
Gerichtsgebührengesetz
IO
RATG
Restrukturierungsordnung
Rechtsanwaltstarifgesetz
RIRL
Restrukturierungs- und Insolvenz-Richtlinie-Umsetzungsgesetz
GGG
Insolvenz-Richtlinie-Umsetzungsgesetz
Biografische Anmerkung
Dr. Philipp Fidler, MSc, Institut für Unternehmensrecht, Wirtschaftsuniversität Wien.Univ.-Prof. Dr. Andreas Konecny, Institut für Zivilverfahrensrecht, Universität Wien. Dr. Stephan Riel, Rechtsanwalt, Wien.Univ.-Prof. MMag. Dr. Martin Trenker, Institut für Zivilgerichtliches Verfahren, Universität Innsbruck.









