Rheinbuendischer Konstitutionalismus
ISBN:
978-3-631-56489-9
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
21.08.2007
Herausgeber:
Bearbeiter:
Reihe:
Rechtshistorische Reihe
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
170
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Die ersten geschriebenen Verfassungen in Deutschland werden bis heute unterschätzt. Besonders in Kontrast zu den frühkonstitutionellen süddeutschen Verfassungen wurde dieser rheinbündische Konstitutionalismus der Jahre 1807-1811 lange Zeit als napoleonisch diktierter «Scheinkonstitutionalismus» abgewertet. In den Beiträgen dieses Sammelbandes werden die insgesamt sechs einzelstaatlichen Verfassungen sowie die Rheinbundakte analysiert. Damit wird sowohl der rheinbündische Konstitutionalismus rehabilitiert als auch neues Material für eine komparative Sicht auf die rheinbündischen Reformen bereitgestellt. Dies ermöglicht die präzisere Verortung der ersten deutschen Konstitutionen innerhalb der Entwicklung hin zum Verfassungsstaat in Deutschland.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Die Herausgeber: Hartwig Brandt, geboren 1936; Prof. em. für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Wuppertal; Promotion 1966; Habilitation 1975; Veröffentlichungen zur Neueren und Neuesten Geschichte, besonders zur Verfassungs- und Politischen Ideengeschichte.
Ewald Grothe, geboren 1961; Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Wuppertal; Promotion 1994; Habilitation 2003; Veröffentlichungen zur Verfassungs- und Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.
Ewald Grothe, geboren 1961; Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Wuppertal; Promotion 1994; Habilitation 2003; Veröffentlichungen zur Verfassungs- und Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.









