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Rückforderung schwiegerelterlicher Zuwendungen

Zugleich ein Beitrag zur dogmatischen Einordnung und Fortentwicklung des familienrechtlichen Vertrages sui generis
ISBN:
978-3-16-154039-4
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
20.01.2016
Autoren:
Reihe:
Studien zum Privatrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
190
Ladenpreis
81,30 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Wenn Eltern ihre verheirateten Kinder unterstützen, wenden sie oftmals auch ihrem Schwiegerkind Vermögenswerte zu. Wird die Ehe zwischen Kind und Schwiegerkind später geschieden, kann sich die Frage stellen, ob die Schwiegereltern ihre Zuwendungen wieder zurückverlangen können. Anna Leszczenski nimmt diese Frage zum Anlass, eine dogmatische Einordnung und Fortentwicklung des familienrechtlichen Vertrages sui generis vorzunehmen. Auf dieser Grundlage erarbeitet die Verfasserin dann eine konsistente und einheitliche Lösung für den gesamten Themenbereich des Ausgleichs innerfamiliärer Zuwendungen und Arbeitsleistungen und plädiert für eine lex ferenda, welche die bestehende Rechtsprechung präzisiert und festschreibt.
Biografische Anmerkung
Geboren 1982; Studium der Rechtswissenschaft an der Universität zu Köln; 2010 Erstes Staatsexamen; Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Korrekturassistentin in Köln; 2012-14 Referendariat in Düsseldorf; 2014 Zweite Juristische Staatsprüfung; Promotion; seit 2014 Rechtsanwältin in Köln.