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Schadensersatzhaftung börsennotierter Aktiengesellschaften für fehlerhafte Kapitalmarktinformation

"de lege lata" und "de lege ferenda"
ISBN:
978-3-631-51592-1
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
04.09.2003
Autoren:
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
364
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Frage der Schadensersatzhaftung börsennotierter Aktiengesellschaften und ihrer Organmitglieder für fehlerhafte Kapitalmarktinformation hat Fachwelt und Öffentlichkeit in der Vergangenheit gleichermaßen bewegt. Im Mittelpunkt der Diskussion standen spektakuläre Fälle fehlerhafter Unternehmensmeldungen. Die dagegen erhobenen Schadensersatzklagen einzelner Kapitalanleger blieben bis auf wenige Ausnahmen erfolglos. Mit den §§ 37 b, c WpHG hat der Gesetzgeber erstmals Normen geschaffen, die eine Schadensersatzhaftung der Emittenten für unterlassene oder unrichtige Ad hoc-Mitteilungen vorsehen. Ausgehend von diesen Vorschriften untersucht der Autor, ob die kapitalmarktrechtliche Sekundärmarkthaftung de lege lata ausreichend ist, Anleger- und Funktionenschutz dauerhaft zu gewährleisten.
Biografische Anmerkung
Der Autor: Matthias Dühn, Jahrgang 1973, studierte Rechtswissenschaften in Jena und legte dort 1999 seine erste juristische Staatsprüfung ab. Sein Rechtsreferendariat in Trier schloss er im Jahre 2000 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen ab. Nachdem er zunächst als Rechtsanwalt in Leipzig tätig war, ist er seit Ende 2001 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Konstanz mit dem Arbeitsschwerpunkt Aktien- und Kapitalmarktrecht beschäftigt.