"Shift of Fiduciary Duties" durch das StaRUG?
ISBN:
978-3-689-00076-9
Verlag:
Tectum Wissenschaftsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
02.07.2024
Reihe:
Young Academics: Corporate and Business Law
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
114
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Der Autor befasst sich mit den Neuerungen im deutschen Insolvenzrecht durch die Umsetzung der EU-Stabilisierungsrichtlinie durch das StaRUG. Dabei werden auch die Pflichten des Geschäftsführers im Vorfeld der Insolvenz beleuchtet. Art. 19 lit. a) der Restrukturierungsrichtlinie schreibt vor, dass die „Interessen der Gläubiger, Anteilsinhaber und sonstigen Interessenträger“ gebührend zu berücksichtigen sind. Seither wird diskutiert, ob das StaRUG durch eine europarechtskonforme Auslegung der Richtlinie mittelbar die von vielen befürwortete Verschiebung eingeleitet hat. Der Autor geht dieser Frage nach und spricht sich im Ergebnis gegen eine Verschiebung aus, was er mit Blick auf den Rechtsvergleich mit England unterstreicht.
Schlagwörter
Europarecht
Insolvenzrecht
Rechtsvergleich
Insolvenz
Unternehmensrecht
England
European law
Geschäftsführer
Gläubiger
Unternehmenssanierung
StaRUG
Insolvenzverwaltung
Restrukturierungsrichtlinie
Restrukturierungsgesetz
Anteilsinhaber
managing director
restructuring law
Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz
European Directive
Europäische Richtlinie
Restructuring Directive
company restructuring
Company Stabilization and Restructuring Act
EU-Stabilisierungsrichtlinie
EU Stabilization Directive
insolvency administration









