Smarte Verdachtsgewinnung
ISBN:
978-3-7560-1113-1
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
17.07.2023
Reihe:
Gießener Schriften zum Strafrecht und zur Kriminologie
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
328
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Die Untersuchung befasst sich mit der strafprozessualen Einordnung und den verfassungsrechtlichen Grenzen des staatlichen Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (insbesondere des Maschinellen Lernens) zur Identifizierung von noch unbekannten Straftaten und Ordnungswidrigkeiten (kurz „smarte Verdachtsgewinnung“). Danach kann die smarte Verdachtsgewinnung zu einem strafprozessualen Verdacht führen. Die Problematik undurchsichtiger Algorithmen (Black-Box) wird überwunden, ohne die „Entscheidung“ der smarten Verdachtsgewinnung zu erklären. Diskriminierungs- und Bias-Probleme sowie die Vereinbarkeit mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung analysiert der Autor umfassend.
Schlagwörter
Verfassungsrecht
Diskriminierung
algorithms
Algorithmen
Maschinelles Lernen
Straftaten
Ordnungswidrigkeiten
Bias
identification
Identifizierung
informational self-determination
Verdacht
Künstlicher Intelligenz
suspicion
Black-Box
criminal offenses
criminal procedure classification
smarte Verdachtsgewinnung
strafprozessuale Einordnung
misde
smart suspicion gathering









