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Stimmbindungsvereinbarungen gegenüber dem Verband und seinen Organen

Eine vergleichende Untersuchung zwischen Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Verein
ISBN:
978-3-631-61511-9
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
21.01.2011
Autoren:
Reihe:
Europäische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
232
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Stimmbindungsvereinbarungen sind Abreden über die Stimmrechtsausübung der Verbandsmitglieder. Die Zulässigkeit von Stimmbindungen zwischen Verbandsmitgliedern ist allgemein anerkannt. Anders ist dies bei Stimmbindungen gegenüber dem Verband und seinen Organen. Deren Zulässigkeit ist umstritten und weitgehend ungeklärt. § 136 Abs. 2 AktG verbietet sogar solche Stimmbindungen für die AG. Diese Arbeit untersucht die Reichweite von § 136 Abs. 2 AktG im Aktienrecht und prüft, ob diese Norm bei GmbH und Verein analog anzuwenden ist. Geklärt wird auch, ob es problematisch ist, wenn die aus der Stimmbindung begünstigen Organmitglieder nicht Mitglieder des Verbandes sind. Abschließend wird geprüft, inwieweit mit Stimmbindungen die Organstellung von Organmitgliedern abgesichert werden kann.
Biografische Anmerkung
Sebastian Garbe, geboren 1980, studierte an der Fakultät für Rechtswissenschaften der Universität Hamburg und legte 2004 das Erste und 2007 das Zweite juristische Staatsexamen ab. Seit 2007 arbeitet er als Rechtsanwalt im Bereich Handels- und Gesellschaftsrecht für eine Hamburger Sozietät. Parallel dazu promovierte er an der Fakultät für Rechtswissenschaften der Universität Hamburg.