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Strafrechtliche Produktverantwortung bei Arzneimittelschäden

Ein Beitrag zur Abgrenzung der Verantwortungsbereiche im Arzneiwesen aus strafrechtlicher Sicht
ISBN:
978-3-540-75834-1
Auflage:
2008
Verlag:
Springer Berlin
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
22.11.2007
Autoren:
Reihe:
Veröffentlichungen des Instituts für Deutsches, Europäisches und Internationales Medizinrecht, Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
714
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.

Die Vermeidung arzneimittelbedingter Gesundheitsbeeinträchtigungen stellt eine Gemeinschaftsaufgabe aller am Arzneimittelverkehr beteiligten Personen und Institutionen dar. Kommt es durch bedenkliche Arzneimittel, infolge von Therapie- bzw. Indikationsfehlern, aufgrund fehlerhafter Arzneimittelanwendung oder im Rahmen der klinischen Arzneimittelprüfung zu Gesundheitsschäden, stellt sich daher die Frage, wer hierfür konkret zur Verantwortung zu ziehen ist. Dieser Frage geht der Autor aus strafrechtlicher Sicht nach, wobei neben der im Mittelpunkt stehenden Verantwortlichkeit des Arzneimittelproduzenten insbesondere auch die strafrechtliche Verantwortung des behandelnden Arztes, des das Arzneimittel an den Patienten abgebenden Apothekers sowie der den Arzneimittelverkehr bzw. die klinische Arzneimittelprüfung reglementierenden staatlichen Stellen untersucht wird.