Triage in der (Strafrechts-) Wissenschaft
ISBN:
978-3-8487-8352-6
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.10.2021
Herausgeber:
Reihe:
Schriften zum Medizinstrafrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
395
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Die Corona-Pandemie stellte Ärztinnen und Ärzte weltweit vor tragische Entscheidungen: Wem soll das Leben gerettet werden, wenn klar ist, dass die vorhandenen Ressourcen nicht ausreichen, um alle zu behandeln? Unter dem Stichwort „Triage“ kam es zu einer breiten gesellschaftlichen Debatte, die auch die Wissenschaft entfachte. Der Sammelband führt Stimmen aus der Medizin, der Rechtswissenschaft und Philosophie zu einem Gespräch zusammen. Es offenbaren sich dabei Kontroversen, die tief verwurzelt sind in Vorstellungen von Recht, Moral und der Rolle des Einzelnen im Staat. Zugleich werden Antworten formuliert auf Fragen, die in der Corona-Pandemie traurige Aktualität erlangt haben, aber auch darüber hinaus Gültigkeit besitzen können.
Mit Beiträgen von
Regina E. Aebi-Müller, Jörg Arnold, Stephan Ast, Susanne Beck, Franz-Josef Bormann, Antonia Cohrs, Helmut Frister, Bernd Heinrich, Eric Hilgendorf, Elisa Hoven, Jörg Kinzig, Michael Kubiciel, Milan Kuhli, Franziska Maubach, Wolfgang Mitsch, Frauke Rostalski, Christoph Sowada, María Lucila Tuñón Corti, Martin Paul Waßmer, Markus Wehler und Thomas Weigend.
Schlagwörter
Corona
Pandemie
Gesundheitssystem
COVID 19
Dilemma
Behandlungsabbruch
Patientenrecht
Behandlungspflicht
Beatmungsplatz
Ressourcenknappheit Intensivstation
Ermessenspielraum Arzt
Tötung durch Unterlassen
Unterlassene Nothilfe
rechtfertigende Pflichtenkollission
Abwägung Menschenleben
klinische Erfolgsaussicht









