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Unabhaengigkeit und Unparteilichkeit von Schiedsrichtern nach deutschem und englischem Recht

Unter Beruecksichtigung der IBA-Guidelines on Conflicts of Interest in International Arbitration
ISBN:
978-3-631-63241-3
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
29.11.2012
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
211
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das schiedsgerichtliche Verfahren als alternative Form der Streitbeilegung findet insbesondere in Verträgen mit internationalem Bezug höchste Anerkennung. Schiedsverfahren bieten nicht nur ein Höchstmaß an Parteiautonomie, sondern auch die besondere Sachkunde der Schiedsrichter, den Ausschluss der Öffentlichkeit und eine einfache Vollstreckung im Ausland. Da Schiedsgerichte materielle Rechtsprechung ausüben, müssen die Schiedsrichter dem Gebot überparteilicher Rechtspflege folgen. Dies erfordert Unabhängigkeit und Unparteilichkeit der zur Entscheidung berufenen Personen. Die Arbeit untersucht den rechtlichen Rahmen zur Sicherstellung dieser Voraussetzungen nach deutschem und englischem Recht unter Berücksichtigung der Richtlinien der International Bar Association (IBA).
Biografische Anmerkung
John-Patrick Bischoff, geboren 1978; Studium an der Universität Passau und der Ludwig-Maximilians-Universität München; Erstes Staatsexamen in München 2003; Studium an der University of London (LL.M.) mit dem Schwerpunkt International Business Law; Promotion an der Universität zu Kiel; Referendariat in Hamburg; Zweites Staatsexamen 2008; Tätigkeit als Rechtsanwalt seit 2008.