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UNESCO-Welterbe auf nationaler Ebene: Verpflichtungen und Herausforderungen

Am Beispiel Österreichs
ISBN:
978-3-631-77049-8
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
23.01.2019
Autoren:
Bearbeiter:
Reihe:
Völkerrecht, Europarecht und Internationales Wirtschaftsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
140
Ladenpreis
41,00 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das UNESCO Welterbe-Übereinkommen besitzt mit 193 Vertragsstaaten weite Akzeptanz und mit über 1.000 Welterbestätten große Popularität. In den letzten Jahren stiegen jedoch die Problemfälle in Welterbestätten und die Frage der rechtlichen Bindungswirkung rückt in den Mittelpunkt. Die Autorin des Buches geht dem auf den Grund: Sie stellt die Rechte und Pflichten der Vertragsstaaten überblicksmäßig dar und prüft insbesondere, ob eine Pflicht zum innerstaatlichen Schutz besteht und welche Rechtsqualität diese besitzt. Sie analysiert Verpflichtungsart und Verpflichtungsgrad, Schutzgegenstand und Schutzmaßnahmen. Dann beleuchtet sie die Umsetzung des Übereinkommens in Österreich, zieht Schlussfolgerungen hinsichtlich der auftretenden Konflikte und bietet einen Ausblick samt Lösungsansätzen.
Biografische Anmerkung
Dr. Mona Mairitsch, MLS, studierte Kultur- und Sozialanthropologie sowie Politikwissenschaft an der Universität Wien und schloss ein Masterstudium in Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt Europa- und Völkerrecht ab. Von 2002 bis 2018 war sie bei der Österreichischen UNESCO-Kommission tätig, wo sie unter anderem für das Welterbe zuständig war. Derzeit arbeitet sie in einer Rechtsanwaltskanzlei.