Vertrag und Delikt in der europäischen Zuständigkeitsordnung
ISBN:
978-3-16-163960-9
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
11.12.2024
Reihe:
Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
586
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
In welchem Staat kann oder muss bei grenzüberschreitenden Schadensersatzstreitigkeiten die Klage erhoben werden? Innerhalb der EU regelt die EuGVVO die internationale Zuständigkeit. Besonders komplex wird es aber, wenn sowohl vertragliche als auch deliktische Ansprüche geltend gemacht werden. Magdalena Januszkiewicz untersucht die Abgrenzung des Vertrags- und Deliktsgerichtsstands und entwickelt eine praxisgerechte Abgrenzungsformel. Stehen Vertrags- und Deliktsgerichtsstand in einem Exklusivitätsverhältnis zueinander oder steht der Klagepartei ein Wahlrecht zwischen diesen Gerichtsständen zu? Die Autorin befasst sich mit den Auswirkungen auf die zuständigkeitsspezifischen Interessen der Parteien und klärt die Grundlagen der funktionalen Qualifikation im IPR. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse der Haftungsregime in acht europäischen Rechtsordnungen.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Geboren 1993; Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen; Erstes Juristisches Staatsexamen; Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität München; 2023 Promotion (München); Rechtsreferendariat am Landgericht München I.









