Virtuelles Eigentum
ISBN:
978-3-16-150276-7
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
24.03.2010
Reihe:
Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
522
Lieferung in 3-4 Werktagen
Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Virtual Property ist im US-amerikanischen Recht als Rechtsfigur zur Begründung von Herrschafts- und Verfügungsrechten über digital verkörperte Wirtschaftsgüter im virtuellen Raum seit einiger Zeit in der Diskussion. Am Beispiel virtueller Gegenstände in virtuellen Welten geht Matthias Berberich der grundsätzlichen Frage nach, auf welcher Grundlage das deutsche Zivilrecht ein - vom Geistigen Eigentum abzugrenzendes - Virtuelles Eigentum anerkennen kann und so den Dualismus von Werk und Werkstück auch im digitalen Raum nachvollzieht. Die vorliegende Monographie behandelt neben einem Rechtsvergleich mit dem US-amerikanischen Virtual Property erschöpfend die dogmatischen Grundlagen und Konstruktionsmöglichkeiten einer solchen Rechtsfigur sowie damit eng zusammenhängende rechtspraktische kollisionsrechtliche, urheberrechtliche und vertragsrechtliche Fragestellungen.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Geboren 1979; Studium der Rechtswissenschaften in Potsdam und Berlin; seit 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt Universität zu Berlin; 2008 LL.M. (Cambridge); 2009 Promotion.









