Facebook Pixel

Warum Nationen scheitern

Die Ursprünge von Macht, Wohlstand und Armut | Ausgezeichnet mit dem Wirtschaftsnobelpreis 2024
ISBN:
978-3-596-19558-9
Auflage:
11. Auflage
Verlag:
FISCHER Taschenbuch
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
26.06.2014
Bearbeiter:
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
608
Ladenpreis
23,70 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.

Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James Robinson geben eine ebenso schlüssige wie eindrucksvolle Antwort auf die grundlegende Frage »Warum Nationen scheitern«. Anhand zahlreicher, faszinierender Fallbeispiele – von den Conquistadores über die Industrielle Revolution bis zum heutigen China, von Sierra Leone bis Kolumbien – zeigen sie, mit welcher Macht die Eliten mittels repressiver Institutionen sämtliche Regeln zu ihren Gunsten manipulieren – zum Schaden der vielen Einzelnen. Ein spannendes und faszinierendes Plädoyer dafür, dass Geschichte und Geographie kein Schicksal sind. So eröffnet die richtige Analyse der Vergangenheit neue Wege zum Verständnis unserer Gegenwart und neue Perspektiven für die Zukunft. 

Biografische Anmerkung

Daron Acemoglu, geboren 1967 in Istanbul, ist Professor für Wirtschaftswissenschaften am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT). 2024 wurde er gemeinsam mit James A. Robinson und Simon Johnson mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Bei S. FISCHER erschienen zuletzt die Bestseller »Warum Nationen scheitern« (2013) und »Gleichgewicht der Macht« (2019).

 

James A. Robinson, geboren 1960,  ist Politik- und Wirtschaftswissenschaftler und Professor  an der Harvard University. Er ist der weltweit führende Experte für  Entwicklungshilfe, Lateinamerika und Afrika. Er arbeitete in Botswana, Mauritius, Sierra Leone und Südafrika.
2024 wurde er gemeinsam mit Daron Acemoglu und Simon Johnson mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet.