Was vom Wucher übrig bleibt
ISBN:
978-3-16-152768-5
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
27.03.2014
Herausgeber:
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
12
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Das Persönlichkeitsideal hat sich durch die Massenkommunikation bereits im 20. Jahrhundert verändert. In der Rechtsordnung wurden entsprechende Konzepte des Persönlichkeitsschutzes entwickelt. Durch das Word Wide Web sind neue, netzbezogene Phänomene und Bedrohungen entstanden. Die im Zeitalter der (analogen) Massenmedien gebildeten Paradigmen des Persönlichkeitsschutzes sind daher auf ihre Netztauglichkeit zu überprüfen.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Matthias Casper (Herausgegeben von)
ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht an der Universität Münster sowie Direktor des Instituts für Unternehmens- und Kapitalmarktrecht und Leiter der Forschungsstelle Bankrecht.
Norbert Oberauer (Herausgegeben von)
ist Inhaber einer Professur für Islamisches Recht an der Universität Münster.
Fabian Wittreck (Herausgegeben von)
ist Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie an der Universität Münster.
ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht an der Universität Münster sowie Direktor des Instituts für Unternehmens- und Kapitalmarktrecht und Leiter der Forschungsstelle Bankrecht.
Norbert Oberauer (Herausgegeben von)
ist Inhaber einer Professur für Islamisches Recht an der Universität Münster.
Fabian Wittreck (Herausgegeben von)
ist Professor für Öffentliches Recht, Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie an der Universität Münster.









