Zur Zukunft von Arbeit und Wohlfahrtsstaat

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Pflege, Digitalisierung, Frauen in Führungspositionen: Was bedeuten Veränderungen der Arbeits- und Lebenswelten für die Gestaltung von Arbeit und Sozialstaat? Die Beiträge im vorliegenden Band der AK-Schriftenreihe „Sozialpolitik in Diskussion“ sind das Ergebnis eines von der AK lancierten „Call for Presentation“ und spannen thematisch wie methodisch einen weiten Bogen: von der Frage nach einer adäquaten sozialversicherungsrechtlichen Absicherung von CrowdworkerInnen über die Interaktion von Menschen und Maschinen in zunehmend digitalisierten, automatisierten und vernetzten Arbeitsumgebungen bis hin zu einer Einschätzung des Anteils der durch Automatisierung gefährdeten Berufe in Österreich; von den Arbeits- und Lebensbedingungen in einem zunehmend transnationalen Sorgemarkt bis hin zur mangelnden Ausrichtung des österreichischen Langzeitpflegeregimes auf die pflegenden Angehörigen; von den zusätzlichen Hürden für Frauen in Führungspositionen bis hin zur maßgeblichen Bedeutung der individuellen Klassenposition für die Gestaltungsmöglichkeiten des eigenen Lebens.

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SKU 9783990462782
Kaufbar Yes
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Verlag ISBN 978-3-7035, 978-3-99046

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Pflege, Digitalisierung, Frauen in Führungspositionen: Was bedeuten Veränderungen der Arbeits- und Lebenswelten für die Gestaltung von Arbeit und Sozialstaat? Die Beiträge im vorliegenden Band der AK-Schriftenreihe „Sozialpolitik in Diskussion“ sind das Ergebnis eines von der AK lancierten „Call for Presentation“ und spannen thematisch wie methodisch einen weiten Bogen: von der Frage nach einer adäquaten sozialversicherungsrechtlichen Absicherung von CrowdworkerInnen über die Interaktion von Menschen und Maschinen in zunehmend digitalisierten, automatisierten und vernetzten Arbeitsumgebungen bis hin zu einer Einschätzung des Anteils der durch Automatisierung gefährdeten Berufe in Österreich; von den Arbeits- und Lebensbedingungen in einem zunehmend transnationalen Sorgemarkt bis hin zur mangelnden Ausrichtung des österreichischen Langzeitpflegeregimes auf die pflegenden Angehörigen; von den zusätzlichen Hürden für Frauen in Führungspositionen bis hin zur maßgeblichen Bedeutung der individuellen Klassenposition für die Gestaltungsmöglichkeiten des eigenen Lebens.