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Abgrenzung des relevanten Marktes: notwendig, nützlich, überflüssig?

Eine interdisziplinäre Untersuchung der Bedeutung der Marktabgrenzung und des ökonomischen Konzepts der Marktmacht für die Bestimmung der beherrschenden Stellung eines Unternehmens gemäß Art. 102 AEUV
ISBN:
978-3-8487-2859-6
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
20.07.2016
Autoren:
Reihe:
Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
261
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das Kartellrecht macht die Bewertung eines Verhaltens als zulssig oder unzul�ssig in vielen Zusammenh�ngen davon abh�ngig, ob ein Unternehmen �ber Marktmacht verf�gt, insbesondere ob es eine beherrschende Stellung einnimmt. Daf�r wird �blicherweise zun�chst der Markt abgegrenzt und dann der Marktanteil bestimmt, der als zentrales Kriterium f�r die Marktmacht gilt. Die Arbeit �berpr�ft in einer interdisziplin�ren Untersuchung einen der Eckpfeiler der derzeitigen Analysemethode, die These, dass die Marktabgrenzung f�r die Bestimmung der beherrschenden Stellung notwendig ist und diese wiederum von der H�he des Marktanteils abh�ngt. Die Arbeit weist nach, dass die bisherigen Belege f�r diese These �konomisch nicht tragen. Sie entwickelt ein Konzept, wie die Marktabgrenzung als erster Pr�fungsschritt dennoch sinnvoll eigesetzt werden kann, um im zweiten Schritt die Marktmacht festzustellen. Auch wird ein neuer Ansatz erarbeitet, um die Rechtsfigur der beherrschenden Stellung dogmatisch besser zu erfassen und um tats�chlich zu ermitteln, ob ein Unternehmen einen Markt beherrscht.