Autor und Werk - eine prägende Beziehung?
ISBN:
978-3-16-152521-6
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
23.04.2013
Reihe:
Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
234
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Das Werk als Spiegelbild der Persönlichkeit des Autors - der Gedanke der 'Prägetheorie' wird in der Urheberrechtswissenschaft für die Legitimation urheberrechtlichen Schutzes und die Bestimmung des Werkbegriffs gerne bemüht. Malek Barudi zeichnet die Ursprünge dieser Theorie nach und verknüpft sie mit literaturwissenschaftlichen Positionen zum kreativen Schaffen. Dabei werden Parallelen zwischen der Entstehung des Urheberrechts und des Geniegedankens in der Literatur offenbart. Anhand gegensätzlicher literaturwissenschaftlicher Ansichten zur Bedeutung des Autors für das Werk erläutert Malek Barudi die Grenzen der Prägetheorie. Auf dieser Grundlage widmet er sich den Konsequenzen einer 'entromantisierten' Vorstellung des Urheberrechts und gibt Anregungen für eine Aktualisierung des Werkbegriffs.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Geboren 1981; Studium der Rechtswissenschaften in Hannover; 2011 Magister Juris, Oxford; Stipendiat des DAAD; 2012 Promotion; seit 2011 Referendariat am OLG Celle.









