Belegenheitsgerichtsstände
ISBN:
978-3-16-155705-7
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
18.05.2018
Reihe:
Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
342
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Obschon Gerichtsstände am Ort der Belegenheit einer Sache in fast jeder Rechtsordnung ihren Platz haben und gewichtige Zuständigkeitsinteressen wie Sach-, Beweis- und Rechtsnähe realisieren, waren sie bisher nicht Gegenstand monographischer Analysen. Diese Lücke in der wissenschaftlichen Diskussion schließt Sophie Thürk mit der vorliegenden Arbeit: Anhand der drei ausgewählten Rechtssysteme der USA, der Schweiz und Deutschlands arbeitet sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten der nationalen Belegenheitsgerichtsstände heraus und geht den Fragen nach, ob, unter welchen Voraussetzungen und aus welchen Gründen die Belegenheitszuständigkeit einen (interessen-)gerechten Gerichtsstand bietet. Stellen Belegenheitsgerichtsstände eine geeignete Grundlage für die Ausübung weltweiter Zuständigkeit in einem supranationalen Zuständigkeitsübereinkommen dar?
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Geboren 1986; Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Freiburg; Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes; Referendariat am OLG Karlsruhe mit Wahlstation in einer Kanzlei in Brasilien; wiss. Mitarbeiterin in einer Rechtsanwaltskanzlei; 2017 Promotion; seit 2014 selbstständige Rechtsanwältin.









