Facebook Pixel

Das Oktoberfest-Attentat und der Doppelmord von Erlangen

Wie Rechtsterrorismus und Antisemitismus seit 1980 verdrängt werden
ISBN:
978-3-9628923-5-7
Auflage:
1. Auflage
Verlag:
Ch. Links Verlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
17.09.2025
Autoren:
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
384
Ladenpreis
24,70 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Lieferung in 3-4 Werktagen Versandkostenfrei ab 40 Euro in Österreich
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.

45 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat in München

Das Oktoberfest-Attentat vom 26. September 1980 mit 13 Toten erschütterte die Republik, wurde aber schnell vergessen – genau wie der antisemitische Mord an Shlomo Lewin und Frida Poeschke drei Monate später in Erlangen. Angeblich handelten in beiden Fällen verwirrte Einzeltäter. Was verbindet die Morde in Erlangen mit dem Attentat in München? Ulrich Chaussys Analyse, dass das Oktoberfest-Attentat rechter Terror war, folgte nach vierzig Jahren endlich auch die Bundesanwaltschaft. Doch die systematischen Vertuschungen in den damaligen Ermittlungen sind bis heute nicht aufgeklärt, viele Fragen, etwa zur Rolle der Geheimdienste, immer noch offen. 

Das Standardwerk in 5., aktualisierter und erweiterter Auflage

»Der Münchner Publizist Ulrich Chaussy ist ein hartnäckiger und erfolgreicher Wahrheitssucher.« Heribert Prantl

Biografische Anmerkung

Ulrich Chaussy, Jahrgang 1952, hat Germanistik und Soziologie studiert. Der Investigativjournalist war 40 Jahre für den ARD-Hörfunk tätig, daneben Filme, Ausstellungen, Bücher, u. a. zu Rudi Dutschke, der "Weissen Rose" und dem Oktoberfest-Attentat. Dafür wurde er u.a. 2023 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Zuletzt erschien »Arthur Eichengrün. Der Mann, der alles erfinden konnte, nur nicht sich selbst« (2023).