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Demokratisierung der Verwaltung durch Partizipation

Instrumente deliberativen und partizipativen Entscheidens im Rechtsvergleich zwischen Hamburg und Schottland
ISBN:
978-3-16-161764-5
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
21.10.2022
Autoren:
Reihe:
Verfassungsentwicklung in Europa
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
370
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Vor dem Hintergrund anhaltender Kritik an der Regierungsform der repräsentativen Demokratie unternehmen zahlreiche Staaten den Versuch, ihre Demokratien durch verschiedene Formen der Bürgerbeteiligung weiterzuentwickeln. Der Einfluss solcher Instrumente auf demokratische Systeme wird von Christina Schulz unter einem verfassungsrechtlichen Blickwinkel an den Fallbeispielen Hamburgs und Schottlands systematisch aufgearbeitet. In einer rechtsvergleichenden Untersuchung deliberativer und partizipativer Beteiligungsformate geht sie der Frage nach, inwieweit diese Instrumente die demokratische Legitimation der ihnen folgenden (Verwaltungs-)Entscheidungen stärken oder schwächen. Anschließend skizziert sie mithilfe der Methode des "legal transplants" die demokratischen Maßstäbe, die bei der Weiterentwicklung von Bürgerbeteiligung von prozeduralen Einzelfällen hin zu systematischen Bestandteilen einer Verwaltungsorganisation einzuhalten sind.
Biografische Anmerkung
Geboren 1989; Studium der Rechtswissenschaft in Hamburg; Referendariat in Schleswig-Holstein; LL.M.-Studium an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer; Promotion ebenda; seit 2021 Regierungsrätin in der Hamburgischen Verwaltung.