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Der Sportler und die institutionelle Sportschiedsgerichtsbarkeit

Zur Wirksamkeit erzwungener Schiedsvereinbarungen im Sport und dem Gebot unabhängiger und überparteilicher Rechtspflege am Beispiel des Tribunal Arbitral du Sport (TAS) und des Deutschen Sportschiedsgerichts (DSS)
ISBN:
978-3-8487-2637-0
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
02.03.2016
Autoren:
Reihe:
Lausanner Studien zur Rechtswissenschaft
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
361
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das Werk stellt f�r die Frage nach der Wahl des ordentlichen oder schiedsgerichtlichen Rechtsweges die Schutzbed�rftigkeit der Sportler im Verh�ltnis zu ihren Sportverb�nden heraus und hebt nach einer kritischen Analyse der Organisationsstruktur des TAS sowie des DSS die Reformbed�rftigkeit des TAS hervor. Ein Sportler muss sich nicht umfassend der Schiedsgerichtsbarkeit unterwerfen, selbst wenn die Unterwerfung zur Bedingung der verbandsm��ig organisierten Sportaus�bung gemacht wird. Dies gew�hrleisten in der Schweiz und in Deutschland zivilrechtliche Schutznormen, �ber die der Justizgew�hrungsanspruch seinen verfassungsrechtlich garantierten Stellenwert entfaltet. Zudem m�ssen strenge Ma�st�be f�r die Unabh�ngigkeit institutioneller Sportschiedsgerichte gelten, da eine staatsgerichtliche Kontrolle von Schiedsentscheiden nur unter restriktiven Voraussetzungen stattfindet und die Sportverb�nde ihre Machtstellung i.R.d. privatrechtlichen Ausgestaltung des Verfahrens ausspielen k�nnen.