Die MoMiG-Reform und ihre Auswirkungen auf den Glaeubigerschutz im nationalen sowie internationalen Kontext
ISBN:
978-3-631-64083-8
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
26.08.2013
Reihe:
Europaeische Hochschulschriften Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
224
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Mit dem Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen hat der deutsche Gesetzgeber unter anderem altgediente Gläubigerschutztatbestände wie die Insolvenzverschleppungshaftung, die Zahlungsverbote sowie das Kapitalersatzrecht grundlegend reformiert. Ziel der Reform war eine Anhebung des Gläubigerschutzniveaus im Allgemeinen sowie eine Ausdehnung der vorgenannten Gläubigerschutztatbestände auf sogenannte Scheinauslandsgesellschaften. Die Arbeit geht der Frage nach, inwieweit der Reformgesetzgeber die selbst gesteckten Ziele – insbesondere unter Berücksichtigung der bestehenden europarechtlichen Vorgaben – erreicht hat.
Biografische Anmerkung
Andreas Christian Töller studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Marburg und Bonn. Nach Absolvierung des Referendariats arbeitet er seit 2009 in einer Wirtschaftskanzlei in Düsseldorf. Die Promotion erfolgte 2012 an der Universität Köln.









