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Die Resilienz als neue Anforderung des Rechts der Daten- und IT-Sicherheit

Eine Untersuchung anhand der exemplarischen Betrachtung kritischer, personalisierter Dienste
ISBN:
978-3-7560-0144-6
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
14.03.2025
Autoren:
Reihe:
Schriften zum IT-Sicherheitsrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
368
Ladenpreis
127,50 EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Die Resilienz als neue Anforderung des Datensicherheitsrecht nach Art. 32 DSGVO (dort: Belastbarkeit) ist viel bedeutsamer, als es auf den ersten Blick scheint: Neben dem bewährten Umgang mit Unsicherheit (Risiko) adressiert die Resilienz die Ungewissheit, die bei jedem Risikomanagement zwangsläufig verbleibt. Somit müssen zusätzliche Resilienzmaßnahmen das soziotechnische System gegenüber allen Ereignissen wappnen, die gerade nicht als Risiken erkannt und behandelt werden können. Solche ungewissen Ereignisse werden etwa durch immer komplexere Systeme oder den zunehmenden Einsatz von KI hervorgerufen. Die Resilienz bietet hierauf eine Antwort und zwar nicht nur für die Datensicherheit, sondern auch für die IT-Sicherheit nach dem neuen BSIG.