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Gebundene Kontrolle

Zur demokratischen Legitimation des Bundesverfassungsgerichts
ISBN:
978-3-428-19388-2
Verlag:
Duncker & Humblot
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
15.01.2025
Autoren:
Reihe:
Schriften zum Öffentlichen Recht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
284
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Ausgangspunkt der Arbeit ist die Demokratiejudikatur des Bundesverfassungsgerichts selbst: In einer Rechtsprechungsanalyse werden jene Maßstäbe herausgearbeitet, welche das Bundesverfassungsgericht auf dem Boden des Grundgesetzes an die demokratische Legitimation hoheitlich tätig werdender Staatsorgane stellt. Diese Maßstäbe werden sodann im Rahmen eines deduktiven Vorgehens auf das Bundesverfassungsgericht selbst angelegt. Hierbei offenbart sich ein Konkretisierungsbedürfnis hinsichtlich eines konkreten Grenzwertes, um dem Bundesverfassungsgericht ein hinreichendes Legitimationsniveau attestieren zu können. Dieser Grenzwert des hinreichenden Legitimationsniveaus lässt sich anhand einer prinzipientheoretischen Rekonstruktion der legitimationsäquivalenten Funktion des Bundesverfassungsgerichts präzise darstellen. Das Modell gebundener Kontrolle stellt eine Äquivalenz zwischen der Funktion des Bundesverfassungsgerichts und dessen demokratischer Legitimation her.
Biografische Anmerkung
Simon Tebbe studied at the University of Bayreuth (specializing in Public Economic Law) and passed his First State Examination in Law in 2020. From 2020 to 2023, he worked as a research assistant at the chair of Prof. Dr. Carsten Bäcker. During this time, he wrote his dissertation in the field of constitutional and state law. Since October 2023, he has been a legal trainee for the Free State of Bavaria in the Bamberg Higher Regional Court district.