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Haftungsfragen bei Unfaellen zwischen Radsportlern

Zugleich eine Untersuchung zu relativen Schutzpflichten und der Struktur des § 823 Abs. 1 BGB
ISBN:
978-3-631-66665-4
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
10.02.2016
Autoren:
Reihe:
Haftungs- und Versicherungsrecht
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
338
Ladenpreis
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Radsportunfälle haben häufig neben sportlichen auch juristische Konsequenzen. Der Autor untersucht die zivilrechtlichen Haftungsfragen bei Unfällen zwischen Radsportlern und geht grundlegenden Fragen der zivilrechtlichen Haftungsdogmatik nach. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Sportregeln zu einer verhaltens- statt erfolgsbezogenen Auslegung des § 823 Abs. 1 BGB veranlassen. In manchen Situationen erlangt das Sportreglement zudem den Status von durch § 280 Abs. 1 BGB geschützten relativen Schutzpflichten zwischen Sportlern. Über diese Anspruchsgrundlage ergeben sich auch bislang kaum beachtete Möglichkeiten zur Bekämpfung von Doping.
Biografische Anmerkung
Friedrich Anselm Wagner studierte Rechtswissenschaften an der Universität Passau. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich des Zivil- und Sportrechts. In Sportverbänden und Sportvereinen ist er juristisch beratend tätig.