Marktortanknuepfung im internationalen Kartelldeliktsrecht
ISBN:
978-3-631-60995-8
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
17.02.2011
Bearbeiter:
Reihe:
Studien zum vergleichenden und internationalen Recht / Comparative and International Law Studies
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
484
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Die Stärkung der privaten Kartellrechtsdurchsetzung ist erklärtes Ziel der aktuellen europäischen Wettbewerbspolitik und Gegenstand einer lebhaften Debatte in Wissenschaft und Rechtspraxis. Die Arbeit greift mit Problemen der internationalen Zuständigkeit und des anwendbaren Rechts einen bislang kaum diskutierten Aspekt dieser brisanten Thematik auf. Sie untersucht dabei schwerpunktmäßig den europäischen, deutschen und englischen Deliktsgerichtsstand sowie europäisches, deutsches und englisches Deliktskollisionsrecht. Im Zentrum des Interesses steht das Marktortkonzept, das seinem Inhalt nach bestimmt, auf seine Handhabbarkeit in der Praxis untersucht und gegen andere Anknüpfungsansätze abgewogen wird. Zu diesem Zweck nimmt die Autorin das Zusammenspiel von internationalem Privat- und Kartellrecht, von klassischem Deliktskollisions- und internationalem Wirtschaftsrecht, von privater und behördlicher Rechtsdurchsetzung und im weiteren Sinne auch von Privatrecht und öffentlichem Recht in den Blick.
Schlagwörter
Recht
Kartellrecht
Internationales Privatrecht
Untersuchung
Peter
internationalen
Heinz
Internationales Zivilverfahrensrecht
Mansel
englischen
Überlegungen
Einbeziehung
rechtsvergleichender
Isabel
Kartelldeliktsrecht
Maier
Helena
Marktortanknüpfung
internationalzuständigkeits
Kartelldeliktische Schadensersatzansprüche
Biografische Anmerkung
Helena Isabel Maier studierte Rechtswissenschaften in Köln, Paris (LL.M. Köln/Paris – Maîtrise en droit) und Freiburg im Breisgau (Erstes juristisches Staatsexamen). Es folgte die Promotion am Institut für internationales und ausländisches Privatrecht der Universität zu Köln mit Forschungsaufenthalt in Oxford und begleitet durch wissenschaftliche Mitarbeit bei verschiedenen Stellen. Seit 2009 ist sie im juristischen Vorbereitungsdienst am OLG Köln.









