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Neue Beweismöglichkeiten im elektronischen Zivilrechtsverkehr

Beweisrechtliche Aspekte des De-Mail-Postfach- und Versanddienstes unter besonderer Betrachtung rechtlicher, funktionaler und technischer Rahmenbedingungen
ISBN:
978-3-8288-3746-1
Verlag:
Tectum Wissenschaftsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
09.05.2016
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
261
Ladenpreis
41,10EUR (inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Im elektronischen Zivilrechtsverkehr ist eine beweissichere Kommunikation von groer Bedeutung. Kommt es zu Streitigkeiten �ber elektronisch ausgetauschte Willenserkl�rungen, ist h�ufig die Nachweisbarkeit der Kommunikationsumst�nde entscheidend. Insbesondere E-Mails bieten jedoch in der Regel keine Beweissicherheit. Der auf Basis des Gesetzes zur Regelung von De-Mail-Diensten und zur �nderung weiterer Vorschriften (De-Mail-G) von privaten Providern angebotene De-Mail-Postfach- und Versanddienst soll mittels gesetzlich regulierten De-Mails und De-Mail-Best�tigungsfunktionen eine nutzerfreundliche M�glichkeit zur Abhilfe schaffen. Matthias F�rsterling gibt einen Einblick in die regulatorischen, funktionalen und technischen Hintergr�nde des De-Mail-Postfach- und Versanddienstes. Hierauf aufbauend pr�ft er, welcher Beweiswert elektronischen Dokumenten im Zivilprozess zugesprochen werden kann, die mittels De-Mails ausgetauscht worden sind. Er analysiert nicht nur den eigens f�r den De-Mail-Postfach- und Versanddienst in die Zivilprozessordnung eingef�gten � 371 a Abs. 2 ZPO, sondern untersucht auch die im De-Mail-System vorgesehenen M�glichkeiten des Zugangsnachweises. Schlie�lich werden Besonderheiten vorgestellt, die bei der Beweisf�hrung mit De-Mails in der zivilprozessualen Praxis zuk�nftig zu beachten sind.