Unlautere Werbung gegenueber Kindern und Jugendlichen
ISBN:
978-3-89975-670-8
Verlag:
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
01.02.2010
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
256
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Die Studie hat diejenigen Medieninhalte zum Thema, die sich an Kinder und Jugendliche richten oder auf sie wirken. Als Basis dient eine sozialwissenschaftliche Skizze des Umgangs mit den Medien, wobei fünf aktuelle Werbemaßnahmen untersucht werden.
Ferner werden die psychologischen Werbewirkungsmechanismen bei Kindern und Jugendlichen thematisiert und die sozialpädagogischen Befunde rezipiert. Dabei werden teilweise erschreckende Defizite der Sozialisation von Kindern und Jugendlichen deutlich, die eine Verbesserung der rechtlichen Kontrollen nötig erscheinen lassen.
Die Arbeit konzentriert sich im Anschluss auf die Möglichkeiten und Chancen einer wettbewerbsrechtlichen Sanktionierung von Zeitschriften, Fernsehsendungen, Internetangeboten etc., die unter dem Aspekt des Jugendschutzes bedenklich sind. Dabei geht es insbesondere um die Konkretisierung der Anwendung des § 4 Nr. 2 und 11 UWG, wobei vor allem die öffentlich-rechtlichen Jugendschutzbestimmungen herangezogen werden.
In der Untersuchung zeigt sich, dass die bisherige Judikatur in erheblichem Umfang fortgeschrieben werden muss.
Ferner werden die psychologischen Werbewirkungsmechanismen bei Kindern und Jugendlichen thematisiert und die sozialpädagogischen Befunde rezipiert. Dabei werden teilweise erschreckende Defizite der Sozialisation von Kindern und Jugendlichen deutlich, die eine Verbesserung der rechtlichen Kontrollen nötig erscheinen lassen.
Die Arbeit konzentriert sich im Anschluss auf die Möglichkeiten und Chancen einer wettbewerbsrechtlichen Sanktionierung von Zeitschriften, Fernsehsendungen, Internetangeboten etc., die unter dem Aspekt des Jugendschutzes bedenklich sind. Dabei geht es insbesondere um die Konkretisierung der Anwendung des § 4 Nr. 2 und 11 UWG, wobei vor allem die öffentlich-rechtlichen Jugendschutzbestimmungen herangezogen werden.
In der Untersuchung zeigt sich, dass die bisherige Judikatur in erheblichem Umfang fortgeschrieben werden muss.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Ayfer Vural studierte an der Universität Bremen Rechtswissenschaften. 2007 erfolgte die Promotion. Derzeit ist die Autorin Referendarin am Oberlandesgericht Oldenburg.









