Völkerrechtsphilosophie der Frühaufklärung
ISBN:
978-3-16-154218-3
Verlag:
Mohr Siebeck
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
08.01.2016
Herausgeber:
Reihe:
POLITIKA
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
286
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In dem vorliegenden Band wird die Völkerrechtsphilosophie der Frühaufklärung (ca. 1680 bis 1740) unter vier Fragestellungen gewürdigt: Welche Konzepte der societas humana gab es in der Frühaufklärung? Wie wurde der Rechtscharakter des Völkerrechts begründet? Welcher Status wurde dem Einzelnen im Völkerrecht zugedacht? Wie wurde die Differenz legitimiert? Weitere Beiträge zur historischen Entstehung des modernen Völkerrechts in der frühen Neuzeit, den "Praktikern des Völkerrechts" und der Rezeption der Epoche in der Gegenwart runden den Band ab.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Tilmann Altwicker (Herausgegeben von)
ist Inhaber einer Förderungsprofessur des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) für Öffentliches Recht, Völkerrecht, Rechtsphilosophie und Empirische Rechtsforschung an der Universität Zürich.
Francis Cheneval (Herausgegeben von)
ist Inhaber des Lehrstuhls für Politische Philosophie an der Universität Zürich.
Oliver Diggelmann (Herausgegeben von)
ist Inhaber des Lehrstuhls für Völkerrecht, Europarecht, Öffentliches Recht und Staatsphilosophie an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich.
ist Inhaber einer Förderungsprofessur des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) für Öffentliches Recht, Völkerrecht, Rechtsphilosophie und Empirische Rechtsforschung an der Universität Zürich.
Francis Cheneval (Herausgegeben von)
ist Inhaber des Lehrstuhls für Politische Philosophie an der Universität Zürich.
Oliver Diggelmann (Herausgegeben von)
ist Inhaber des Lehrstuhls für Völkerrecht, Europarecht, Öffentliches Recht und Staatsphilosophie an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich.









