Zulässigkeit und Grenzen von Litigation-PR durch die Staatsanwaltschaft
ISBN:
978-3-8288-3748-5
Verlag:
Tectum Wissenschaftsverlag
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
09.05.2016
Reihe:
Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
299
Im Zuge einer sich immer strker wandelnden Mediengesellschaft hat auch in Deutschland das aus dem US-amerikanischen Rechtsraum stammende Ph�nomen der Litigation-PR an Bedeutung gewonnen. Christoph Bentele greift die Kritik an der immer aggressiver werdenden �ffentlichkeitsarbeit der Staatsanwaltschaften auf und pr�ft, welche rechtlichen Grenzen der Staatsanwaltschaft bei der Anwendung von Litigation-PR eigentlich gesetzt sind. Das in der rechtswissenschaftlichen Diskussion schon seit langem pr�sente Verh�ltnis von Justiz und Medien und die daraus resultierenden Umw�lzungen in der Rechtswirklichkeit waren nicht zuletzt im Fall Kachelmann zu beobachten und vielbeachteter Gegenstand einer �ffentlichen Debatte. Die F�lle Wulff, Hoene� und Zsch�pe haben gezeigt, dass das Thema seit dieser Zeit nichts an Aktualit�t und Brisanz eingeb��t hat.
Schlagwörter
Strafprozessrecht
Thomas
Klaus
Staatsanwaltschaft
Jörg
Rudolf
Michel
Litigation-PR
Friedman
Nadja
Prozesskommunikation
Kachelmann-Prozess
Tauss
Mannesmann-Prozess
Hans Mathias
Kepplinger
Staatsanwaltliche Öffentlichkeitsarbeit
Zumwinkel
Gerhardt
Zerbach
Benaissa
Prozessbegleitende Öffentlichkeitsarbeit
Öffentlichkeitsarbeit im Rechtsstreit
Staatsanwaltliche Medienarbeit
Strategische Rechtskommunikation









