Das norwegische Strafgesetz - Lov om straff (straffeloven).
ISBN:
978-3-428-18405-7
Auflage:
2. Aufl.
Verlag:
Duncker & Humblot
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
28.07.2021
Bearbeiter:
Reihe:
Schriftenreihe des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht. Reihe G: Sammlung ausländischer Strafgesetzbücher in Übersetzung
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
306
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Das norwegische Strafgesetz vom 20. Mai 2005 ist das Ergebnis einer mehr als zwanzigjährigen umfassenden Reformarbeit zur Ablösung des Allgemeinen bürgerlichen Strafgesetzes von 1902. Das neue Strafgesetz wurde in drei Etappen verabschiedet, und auch die Inkraftsetzung fand in mehreren Stufen statt. Seit seinem Erlass ist es bereits mehrmals ergänzt und geändert worden. Die vorliegende deutsche Übersetzung berücksichtigt alle Änderungen bis zum Stand vom 1. Dezember 2020.
Dem synoptischen Gesetzesteil ist eine Einführung in das norwegische Strafrecht vorangestellt. Sie behandelt nach einem historischen Überblick ausführlich die allgemeinen Bestimmungen und Lehren über die Straftat, das Sanktionensystem und die Strafzumessungsregeln. Darüber hinaus wird der Leser mit der neuen Systematik des Besonderen Teils sowie mit Grundzügen des norwegischen internationalen Strafrechts und Strafverfahrens vertraut gemacht. Den Anhang bildet ein detailliertes Stichwortverzeichnis.
Schlagwörter
Biografische Anmerkung
Karin Cornils (geb. 1949), Dr. jur., Dr. h.c. mult.; bis 2012 Leiterin des Referats Nordische Länder am Max-Planck-Institut; Veröffentlichungen zum Strafrecht, Strafverfahrensrecht und zur Kriminalpolitik der nordischen Staaten sowie zur Strafrechtsvergleichung; Übersetzungen des dänischen Strafgesetzes, des schwedischen Kriminalgesetzbuchs und des finnischen Strafgesetzes.
Erling Johannes Husabø (geb. 1961), Prof. Dr. jur.; Professor für Strafrecht an der Universität Bergen; Veröffentlichungen zum Allgemeinen und Besonderen Teil des norwegischen Strafrechts, u.a. über Teilnahme, Vorfeldkriminalität und Sterbehilfe, sowie zur Terrorismusbekämpfung aus rechts-vergleichender, völkerrechtlicher und europarechtlicher Sicht.









