Die Anerkennungshindernisse im EU-JZG

ISBN: 978-3-214-01257-1

Verlag: Manz

Land des Verlags: Österreich

Erscheinungsdatum: 27.06.20182018-06-27

Autoren: Wirth Birgit Julia


Format: Einband - flex. (Paperback)

Seitenanzahl: 364

/Recht/Internationales Recht und Europarecht /Recht/Straf- und Strafprozessrecht
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Beschreibung

Das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung prägt die strafjustizielle Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten. 10 Rechtsakte wurden dazu bisher auf Unionsebene erlassen. Doch ob Europäischer Haftbefehl, Geld- oder Freiheitsstrafen: Die wechselseitige Anerkennungspflicht wird durch zahlreiche Ablehnungsgründe begrenzt. In Österreich werden die Anerkennungsinstrumente im EU-JZG umgesetzt. Der Gesetzgeber übernimmt die Ablehnungsgründe in der Regel extensiv und gestaltet sie durchwegs zwingend aus. Außerdem räumt er dem Betroffenen ein individuelles Beschwerderecht ein. Neue Studie mit - Analyse der zahlreichen Auslegungsfragen iZm den einzelnen Anerkennungshindernissen (hinsichtlich Wortlaut, systematischer Einordnung, Regelungszweck) - Lösungsansätzen der Autorin zu ungeklärten Rechtsfragen.

Biografische Anmerkung

Dr. Birgit Julia Wirth, Co-Autorin im Wiener Kommentar StPO (zum EU-JZG); leitet derzeit bei UNIQA Insurance Group AG das Team Recht (Legal).