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Strafgewaltkonflikte in der Europäischen Union

Ein Regelungsvorschlag zur Wahrung materieller und prozessualer strafrechtlicher Garantien sowie staatlicher Strafinteressen
ISBN:
978-3-8487-1249-6
Verlag:
Nomos
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
16.10.2014
Autoren:
Reihe:
Schriften zum Internationalen und Europäischen Strafrecht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
492
Ladenpreis
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Hinweis: Da dieses Werk nicht aus Österreich stammt, ist es wahrscheinlich, dass es nicht die österreichische Rechtslage enthält. Bitte berücksichtigen Sie dies bei ihrem Kauf.
Das Werk liefert eine detaillierte Untersuchung und einen konkreten Regelungsvorschlag zu Strafgewaltkonflikten in der EU - und damit dem wohl drngendsten Problem im Europ�ischen Strafrecht. Solche Konflikte entstehen, wenn die Strafgesetze mehrerer Mitgliedstaaten gleichzeitig anwendbar sind. Sie bedeuten eine ernste Bedrohung f�r das Bestimmtheitsgebot, das Verbot der Doppelbestrafung (�ne bis in idem�) sowie das Recht auf den gesetzlichen Richter und dasjenige auf ein faires Verfahren. Um diese elementaren Justizgrundrechte, die im mitgliedstaatlichen und eigentlich auch im Unionsrecht anerkannt sind, in Verfahren mit Bezug zu mehreren Mitgliedstaaten zu sch�tzen, ist die EU gefordert: Sie muss Strafgewaltkonflikten und v.a. Parallelverfahren sowie �Forum Shopping� wirksam vorbeugen. Der vorliegende Vorschlag f�rdert �berdies die Effizienz der Strafverfolgung und stellt sicher, dass der �Strafanspruch� der Mitgliedstaaten samt den dahinter stehenden Wertvorstellungen geachtet wird.