Schiedsgerichtlicher Investitionsschutz innerhalb der Europäischen Union.
ISBN:
978-3-428-18558-0
Verlag:
Duncker & Humblot
Land des Verlags:
Deutschland
Erscheinungsdatum:
09.06.2022
Reihe:
Schriften zum Europäischen Recht
Format:
Softcover
Seitenanzahl:
424
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Das Verhältnis zwischen der Investor-Staat-Schiedsgerichtsbarkeit innerhalb der Europäischen Union und dem Rechtssystem der letzteren wird bereits seit langem intensiv diskutiert. Mit der »Achmea«-Entscheidung hat der EuGH nunmehr festgestellt, dass entsprechende Schiedsklauseln in sogenannten Intra-EU-BIT mit Europäischem Unionsrecht unvereinbar sind.
Die vorliegende Arbeit untersucht die mit dieser Entscheidung einhergehenden Problematiken für Investitionsschutzabkommen, für darauf basierende Schiedsverfahren sowie für Aufhebungs- und Vollstreckungsverfahren vor staatlichen Gerichten. Eine besonders umstrittene Folge der »Achmea«-Entscheidung ist weiterhin das Übereinkommen zur Beendigung bilateraler Investitionsschutzverträge zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Die darin enthaltenen Regelungen werden analysiert und sowohl in rechtlicher als auch in tatsächlicher Hinsicht kommentiert, bevor ein Ausblick in die Zukunft des innereuropäischen Investitionsschutzes gegeben wird.
Biografische Anmerkung
Maximilian van der Beck studied law at Albert-Ludwigs-University Freiburg (Germany) with a focus on Commercial and Business Law. After passing the first state examination, he did his Ph.D. in international investment arbitration law supervised by Professor Dr. Yuanshi Bu, LL.M. (Harvard) at the Institute for International Business Law in Freiburg and an LL.M. in European Business and Social Law at Università Commerciale Luigi Bocconi in Milan. He is currently admitted to the bar in Frankfurt am Main.









